Was Beschäftigte tun können

Gemeinsam handeln: Die einen kommen kaum zum Luftholen, andere werden in Kurzarbeit geschickt oder bangen um ihre berufliche Existenz. Die aktuelle Situation zeigt: Nie war gewerkschaftliche Solidarität und Zusammenhalt wichtiger, nie waren die Rechte und Interessen der Beschäftigten und Solo-Selbstständigen schutzwürdiger. Immer mehr Arbeitgeber sehen, dass sie die Krise nur mit ihren Beschäftigten stemmen werden. Aber: nicht alle. Deshalb: Nur eine starke Mitbestimmung, starke Betriebsräte und Vertrauensleute im Betrieb und gewerkschaftliche Organisation garantieren Mitsprache und Einfluss gegenüber Arbeitgebern und Politik. Das gilt jetzt und nach der Krise: Weil wir dringend eine deutliche Aufwertung aller Dienstleistungsberufe brauchen! Jetzt aktiv werden

Arbeiten in Corona-Zeiten

FAQs rund um Corona

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