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1. Bezirksdelegiertenkonferenz ver.di Bezirk Ruhr-West

Rückblick auf die 1. Bezirksdelegiertenkonferenz des ver.di Bezirks Ruhr-West. Neues ehrenamtliches Führungsteam und neuer Vorstand gewählt.

17.09.2018

Alle 4 Jahre finden die regelmäßigen Organisationswahlen bei ver.di statt.
Bereits seit Anfang des Jahres fanden viele Mitgliederversammlungen und unterschiedliche Konferenzen statt, auf denen die Delegierten für die Bezirksdelegiertenkonferenz aus den Fachbereichen und Personengruppen gewählt wurden.
Die Bezirksdelegiertenkonferenz ist das höchste Organ des Bezirks.

Zu den Aufgaben der Bezirkskonferenz gehören insbesondere:
Wahl des ehrenamtlichen Bezirksvorstands und deren Stellvertreter*innen sowie die Wahl des/der Vorsitzende/n und seines/ seiner Stellvertreter*in.

Am Samstag, 15.09.2018, hat die 1. Bezirksdelegiertenkonferenz des ver.di Bezirks Ruhr-West im Hotel Franz in Essen stattgefunden.

Der Bezirksvorstand hatte Carolin-Beate Fieback ( Personalratsvorsitzende Ruhrverband, 44 Jahre) als Bezirksvorsitzende und Denis Nachtweih (freigestelltes Personalratsmitglied der Stadtverwaltung Mülheim a.d.R., 37 Jahre) als stellvertretenden Bezirksvorsitzenden nominiert.

Diesen Nominierungen folgten am Samstag per Akklamation und ohne Gegenstimmen die Delegierten, so dass Carolin-Beate Fieback die neue Bezirksvorsitzende und Denis Nachtweih der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Bezirks sind.

 

Gruppenbild ver.di BZ Ruhr-West Gruppenbild ehrenamtliches und hauptamtliches Führungsteam mit Gaby Schmidt  – Foto von rechts nach links: Gabi Schmidt, ver.di Landesleiterin NRW Henrike Eickholt, komm. Bezirksgeschäftsführerin ver.di Ruhr-West Carolin-Beate Fieback, Bezirksvorsitzende ver.di Ruhr-West Denis Nachtweih, stellv. Bezirksvorsitzender ver.di Ruhr-West Vera Winnemund, stellv. komm. Bezirksgeschäftsführerin ver.di Ruhr- West

Dazu Carolin-Beate Fieback:“Ich freue mich sehr, dass mich die Delegierten als Bezirksvorsitzende des ver.di Bezirks Ruhr-West gewählt haben. Mit viel Freude, Kreativität und Herzblut übernehme ich gerne diese Funktion in den nächsten 4 Jahren. Herzlichen Dank für das großartige Vertrauen.“
Auch Denis Nachtweih ist bewegt:“ Erstmalig habe ich für den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden kandidiert. Ich bin tief berührt, dass ich so ein klares und eindeutiges Votum der Delegierten erhalten habe. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und werde mit viel Engagement alles dafür tun, dass wir den Weg des Miteinanders weiterhin so positiv gestalten.“

Als langjähriger Bezirksvorsitzender des ver.di Bezirks Mülheim-Oberhausen wurde Dieter Schäfer verabschiedet. 22 Jahre hat Dieter Schäfer die Politik von ver.di, zunächst ab 1996 als ötv-Kreisvorsitzender Oberhausen, dann ab 2001 als Bezirksvorsitzender ver.di Oberhausen und ab 2006 als Bezirksvorsitzender ver.di Mülheim-Oberhausen, maßgeblich und politisch verantwortlich gestaltet. Dieter Schäfer verabschiedet sich nicht ganz. Als Regionsvorsitzender Mülheim-Oberhausen wird er weiterhin Mitglied im Bezirksvorstand Ruhr-West mitarbeiten.

Neben der Bezirksvorsitzenden und dem Stellvertreter wurde auch der gesamte Bezirksvorstand gewählt. Insgesamt besteht der neue Vorstand aus 32 Kolleg*innen.

Auch die weiteren Wahlen und Nominierungen fanden per Akklamation und ohne Gegenstimmen statt. So wurden die Mitglieder der Revisionskommission gewählt, die Kandidat*innen für den Landesbezirksvorstand nominiert sowie die Delegierten für die Landesbezirkskonferenz und den Bundeskongress 2019 gewählt.

„Das alle Wahlen und Nominierungen per Akklamation durchgeführt wurden, zeigt, dass wir als Bezirk schon gut zusammengewachsen sind und die Zusammenarbeit von Vertrauen geprägt ist,“ so Henrike Eickholt, komm. Bezirksgeschäftsführerin.

Zu jeder Konferenz gehört auch die Antragsberatung. Inhaltlich wird sich der neue Bezirksvorstand mit dem Thema Arbeitszeit beschäftigten. Durch die Konferenz wurde die Durchführung einer fachbereichsübergreifenden Arbeitszeitkonferenz für den Bereich des öffentlichen Dienstes be-schlossen. Auch das Thema Digitalisierung steht für den Bezirk auf der Tagesordnung. Moderierte Diskussionsrunden mit externen Fachleuten werden im Bezirk Ruhr-West stattfinden. Die Ergebnisse und Handlungsoptionen sollen dann in die ver.di Gremien auf Landes- und Bundesebene transportiert werden.

„Unsere Alternative heißt Respekt und Solidarität“ hinter diesem ver.di Banner versammelten sich die Teilnehmer*innen der Konferenz, um ein klares Zeichen gegen rechts und gegen Gewalt zu setzen.

Teilnehmer Bezirksdelegiertenkonferenz Ruhr-West ver.di BZ Ruhr-West "Unsere Alternative heißt Respekt und Solidarität"  – Foto der Teilnehmer*innen der ver.di Bezirksdelegiertenkonferenz

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V.i.S.d.P.: Henrike Eickholt
kommissarische Bezirksgeschäftsführerin