Gemeinden

Es ist Fünf vor Zwölf - Der Tag des öffentlichen Dienstes

Es ist Fünf vor Zwölf - Der Tag des öffentlichen Dienstes

2003 haben die vereinten Nationen den Tag des öffentlichen Dienstes ins Leben gerufen. Dieser Tag würdigt die Leistungen der Beschäftigten und hebt ihre Bedeutung für die Gesellschaft hervor.

Henrike Eickholt:“ Der öffentliche Dienst ist vielfältig und die Aufgabenbereiche der Beschäftigten sind breit gefächert. Heute wollen wir deutlich machen, wie unverzichtbar die Beschäftigten im öffentlichen Dienst für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Daseinsvorsorge sind. Gerade in der Pandemie ist deutlich geworden, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst „den Laden am Laufen gehalten haben.“

Damit auch weiterhin diese wichtigen Aufgaben erfüllt werden können, bedarf es finanzieller Unterstützung des Landes und auch des Bundes, dazu gehört auch die Lösung der Altschuldenproblematik.

Bereits im letzten Jahr hat ver.di gemeinsam mit den ver.di-Personal- und Betriebsräten sowie vielen UnterzeichnerInnen vom Land NRW einen ergänzenden Rettungsschirm für Essen gefordert.

Henrike Eickholt:“ Die Sicherung der Kommunalfinanzen ist die Grundlage für die Handlungsfähigkeit und Weiterentwicklung der Stadt Essen. Die anstehenden Herausforderungen - sei es der demographische Wandel, der Umbau in eine soziale Energie – und Mobilitätswende, die Neuansiedlung von Gewerbe, die Investi-tionen in Bildung und sozialen Wohnungsbau - sind nur mit verlässlichen und planungssicheren Finanzen möglich. Wir werden nicht aufhören, für eine bessere Finanzausstattung der Stadt Essen sowie die Einführung eines Altschuldenfonds zu kämpfen.“