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ver.di ruft die Beschäftigten im öffentlichen Dienst zum ganztägigen Warnstreik auf

15.03.2018

in Essen am 20.03.2018 

in Mülheim und in Oberhausen am 21.03.2018 

Auch die zweite Verhandlungsrunde wurde ohne Erfolg beendet. Die kommunalen Arbeitgeber haben die ver.di Forderung als „viel zu hoch und in der Struktur schädlich“ abgelehnt“. Nun erfolgt die Antwort der Beschäftigten aus den Betrieben. 

Henrike Eickholt, kommissarische Bezirksgeschäftsführerin ver.di Bezirk Ruhr-West:“ Die Beschäftigten sind empört und enttäuscht, dass auch die zweite Verhandlungsrunde ohne ein Angebot beendet worden ist. Die Äußerungen der Arbeitgeber strotzen nur so vor Arroganz und mangelnder Wertschätzung für die Beschäftigten. Ohne Druck scheint es auch in dieser Tarifrunde keine Bewegung der Arbeitgeber zu geben. 

Aus diesem Grund rufen wir am Dienstag (20.03.2018) alle Beschäftigten aus dem öffentlichen Dienst zu einem ganztägigen Warnstreik in Essen auf. Ebenfalls an diesem Tag aufgerufen ist die Ruhrbahn in Mülheim. 

Am Mittwoch (21.03.) erfolgt unser Aufruf für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Mülheim und Oberhausen. 

Nach unserer Einschätzung gibt es eine hohe Streikbeteiligung, so dass es zu erheblichen Einschränkungen beim öffentlichen Dienst kommen wird, so z.B. im Bereich des Nahverkehrs, beim Bürgerservice, in den Kitas und OGS‘en. 

Für diese Streikmaßnahmen bitten wir Bürger/-innen und insbesondere die Eltern um Verständnis.“ 

Pressekontakt

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V.i.S.d.P.: Henrike Eickholt
kommissarische Bezirksgeschäftsführerin